Montag, 6. Februar 2012
wenn worte nicht ausreichen und gleichzeitig zu drängend sind, um auszudrücken, was in mir, mit mir und um mich herum geschieht.
ich bin psychisch gar nicht mehr anwesend, weiß nicht, wohin mit mir, verbringe jede einzelne minute, die ich zu hause bin, mit fressen und kotzen. müsste meine facharbeit schreiben, müsste lernen, müsste abnehmen. müsste, müsste, müsste...
ich werde keinen ansprüchen genug, nicht euren, nicht ihren und nicht meinen.
ich möchte bloß schlafen, stark genug sein, den drogen lebwohl zu sagen, um stück für stück zu zerfallen.
nur verkriechen in einem leeren, kalten bett. allein. bloß, weil ich es gewohnt bin.
es war einfacher in der klinik zu sein, den aufgaben und verantwortungen einfach aus dem weg zu gehen.
zugenommen.
einiges.
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Julia!
AntwortenLöschenIch vermisse dich!
Ich mache mir so Sorgen!
Ich verstehe dich total!
Ich denke an dich !
Bleib stark <3
blogaward von mir (:
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